Entwicklung Jahr für Jahr anzeigen
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Berechne mit dem besten Zinseszinsrechner der Schweiz, was aus deinem Geld wird, wenn es für dich arbeitet.
Sieh auf einen Blick, was Renditen für Gewinne erzielen und was Gebühren dich über die Jahre wirklich kosten.
Wähle zuerst, ob du dein Endvermögen berechnen möchtest oder die Sparrate für dein Wunschvermögen (dazu stellst du auf Sparrate berechnen um). Danach gibst du Startbetrag, Sparrate beziehungsweise Wunschvermögen, Laufzeit und Zinssatz ein, das Resultat aktualisiert sich sofort. Mit den Schaltern kannst du zusätzlich die Inflation berücksichtigen oder zwei Lösungen mit unterschiedlicher Rendite und unterschiedlichen Gebühren vergleichen. Details zeigen dir der Chart und die Jahrestabelle.
Zinseszins bedeutet, dass deine Zinsen selbst wieder Zinsen erwirtschaften. Dein Vermögen wächst dadurch nicht linear, sondern beschleunigt sich mit jedem Jahr. Je länger dein Geld investiert bleibt, desto stärker wirkt der Effekt. Genau darum ist ein früher Start der grösste Hebel beim Vermögensaufbau.
Der Rechner nutzt die in der Schweiz übliche kaufmännische Zinsmethode (30/360): Jeder Monat zählt 30 Tage, das Jahr 360 Tage. Die Zinsgutschrift erfolgt jährlich, Einzahlungen während dem Jahr werden anteilig verzinst, egal ob du monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich in deinen Sparplan einzahlst. Der Zinssatz kann auch negativ eingegeben werden, etwa um Verlustszenarien durchzuspielen. Alle Beträge werden in CHF auf ganze Franken gerundet.
Gib die erwartete Rendite pro Jahr nach Gebühren ein. Zur Orientierung: Das Sparkonto hat unter 0.5% Verzinsung, ein breit diversifizierter Aktien-ETF hat historisch 6-8% pro Jahr erzielt. Das ist keine Garantie für die Zukunft, aber eine realistische Grundlage für deine Planung.
Die Inflation reduziert die Kaufkraft deines Geldes: CHF 100'000 in 20 Jahren kaufen weniger als heute. Bei 1% Inflation entsprechen sie noch rund CHF 82'000 heutiger Kaufkraft, bei 2% noch rund CHF 67'000. Übrigens: Inflation und Teuerung meinen dasselbe, nämlich den anhaltenden Anstieg der Preise. Teuerung ist der in der Schweiz gebräuchliche Begriff, gemessen am Landesindex der Konsumentenpreise. Seit 1960 lag sie im Schnitt bei rund 2.4% pro Jahr, in den letzten 20 Jahren unter 1%. Aktiviere im Rechner den Schalter Inflation berücksichtigen, dann siehst du, was dein Endbetrag real wert ist. Genau darum reicht das Sparkonto nicht: Deine Rendite sollte langfristig über der Inflation liegen.
Stärker, als die meisten denken. 1% mehr Gebühren pro Jahr klingt harmlos, kostet über 20 Jahre aber schnell einen sechsstelligen Betrag, weil auch die verlorenen Zinsen keine Zinsen mehr erwirtschaften. Aktiviere den Gebührenvergleich und stelle die Gesamtkosten (TER) deiner Lösung einem günstigen ETF gegenüber. Die Lücke zwischen den Kurven zeigt dir, was du wirklich zahlst.
Aktiviere den Schalter Sparrate berechnen. Du gibst dein Wunschvermögen, deinen Startbetrag, die Laufzeit und den Zinssatz ein, und der Rechner zeigt dir die nötige Sparrate pro Monat, Quartal, Halbjahr oder Jahr. Zusätzlich kannst du vergleichen, wie stark eine bessere Rendite oder tiefere Gebühren die nötige Sparrate senken.
Vorschüssig heisst, du zahlst am Anfang jeder Periode ein. Nachschüssig heisst, die Einzahlung erfolgt erst am Ende der Periode. Bei vorschüssiger Einzahlung arbeitet dein Geld etwas länger und der Endbetrag fällt leicht höher aus. Bei einem Dauerauftrag Anfang Monat rechnest du vorschüssig.
Bei 5% Rendite werden aus CHF 100'000 in 20 Jahren rund CHF 265'000, bei 7% rund CHF 387'000, ohne einen einzigen zusätzlichen Franken. Kommt ein monatlicher Sparplan dazu, wächst dein Vermögen um ein Vielfaches schneller. Gib deine eigenen Zahlen oben im Rechner ein und sieh dein Resultat auf einen Blick.
Eine bewährte Faustregel ist die 72er-Regel: Teile 72 durch deine jährliche Rendite in Prozent und du erhältst die ungefähre Verdoppelungszeit in Jahren. Bei 7% verdoppelt sich dein Vermögen etwa alle 10 Jahre, bei 3% dauert es rund 24 Jahre, auf dem Sparkonto mit 0.5% über 140 Jahre.
Für den Zinseszins ist der Unterschied klein, entscheidend ist die Regelmässigkeit. Ein monatlicher Sparplan direkt nach dem Lohneingang ist am einfachsten durchzuhalten, lässt sich automatisieren und glättet zusätzlich die Kursschwankungen beim Investieren.
Kaum. Bei unter 0.5% Verzinsung wächst dein Geld langsamer als die Inflation, real verliert es also an Kaufkraft. Seine volle Kraft entfaltet der Zinseszinseffekt erst beim Investieren, zum Beispiel mit breit diversifizierten ETFs und tiefen Gebühren.
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